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Hanse Merkur Pflegeversicherung Tarif PG (PGA + PGS)

Beim Pflegetagegeld Tarif Hanse Merkur PG (PGA + PGS) handelt es sich um einen sogenannten flexiblen Tarif. Das bedeutet Sie können nur Ihre gewünschte Absicherung für den Pflegegrad 5 selber festlegen, die restlichen Absicherungshöhen in den Pflegegraden 1-4 werden von der Gesellschaft automatisch festgelegt. Zusätzlich bietet die Hanse Merkur in ihrem Pflegetagegeld Tarif den Zusatzbaustein PZG. Dieser bietet eine Beitragsfreiheit ab Pflegegrad 3, Einmalleistungen von 1.500€ ab Pflegegrad 2 und Assistanceleistungen von bis zu 2.500€ ab Pflegegrad 2.

Leistungen Hanse Merkur Pflegeversicherung PG (PGA + PGS)

Bei häuslicher Pflege
zahlt die Hanse Merkur Pflegeversicherung PG im Pflegegrad 1 =10%, im Pflegegrad 2 =30%, im Pflegegrad 3 =50%, im Pflegegrad 4 =80% und im Pflegegrad 5 =100% des vereinbarten Pflegetagegeldes in Pflegegrad 5. Es wird immer die selbe Leistung erbracht, egal ob die Pflegebedürftige Person von einer Fachkraft, von ihren Angehörigen oder Freunden gepflegt wird.

Bei vollstationärer Pflege
zahlt die Hanse Merkur im Pflegegrad 1 =10% und in den Pflegegraden 4-5 =100% des vereinbarten Pflegetagegeldes.

Beitragsbefreiung im Leistungsfall
im Leistungsfall wird im Tarif PG keine Beitragsfreiheit geboten. Allerdings kann eine Beitragsbefreiung mit dem Zusatzbaustein PZG individuell ab Pflegegrad 3 vereinbart werden.

Einmalleistung bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit
Eine Einmalleistung ist im Tarif PG nicht vorgesehen. Es gibt aber die Möglichkeit ab Pflegegrad 2 eine Soforthilfe im Tarif PGA in 6-facher Höhe des Pflegemonatsgeldes in Anspruch zu nehmen. Wird dieses in Anspruch genommen setzt die Zahlung des Pflegemonatsgeldes für die nächsten Monate aus, bis die Soforthilfe wieder verrechnet ist.

Maximales Eintrittsalter
Das maximale Aufnahmealter der Pflegeversicherung ist das 80. Lebensjahr.

Verzicht auf Wartezeit
Der Versicherer verzichtet auf eine Wartezeit, das heißt sollte eine Pflegebedürftigkeit direkt nach dem Abschluss einer Pflegeversicherung bestehen, kann die betroffene Person ihre vereinbarten Leistungen sofort in Anspruch nehmen.

Dynamik
Der Versicherer bietet die Möglichkeit einer Dynamik ohne erneute Gesundheitsprüfung. Dabei wird sich auf den durchschnittlichen Anstieg der Pflegekosten im Vergleich zur letzten Leistungsanpassung bezogen. Ergibt sich dabei eine Steigerung von mehr als 10%, kann der Versicherungsnehmer das vereinbarte Monatsgeld ohne erneute Gesundheitsprüfung anpassen. Zu beachten ist, wenn der Versicherungsnehmer zweimal unmittelbar hintereinander keinen Gebrauch aus die Leistungsanpassung macht, erlischt sein Recht auf diese. Dieses Recht kann aber mit Zustimmung des Versicherers neu begründet werden. Der Versicherungsnehmer kann auch von der Leistungsanpassung im Leistungsfall Gebrauch machen.

Verzicht auf Kündigungsrecht
Ja, die Hanse Merkur verzichtet auf das ordentliche Kündigungsrecht.

Geltungsbereich
Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und den Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum sowie der Schweiz.

Maximale Absicherungshöhe
Maximal kann ein Monatssatz von 4000€ in Pflegegrad 5 versichert werden.

Gesundheitsfragen Hanse Merkur Pflegeversicherung PG (PGA + PGS)

 

1 Fragen zur Person:
Größe / Gewicht

2 Besteht oder bestand in den letzten 5 Jahren eine der folgenden Erkrankungen oder Fehlbildungen?
Erkrankungen des Gehirns oder des zentralen Nervensystems
ALS, Alzheimer, Chorea Huntington, Demenz, Epilepsie, Hirnblutung, Hirntumor, Koma, Multiple Sklerose, Schlaganfall, Wachkoma

Erkrankungen des Herzens oder der Gefäße
Aneurysma, Angina Pectoris, Arteriosklerose, Bluthochdruck (Hypertonie), Herzfehler, Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörung, Herzschrittmacher, koronare Herzkrankheit

Erkrankungen der Nieren
Chronische Glomerulonephritis, Harnstauungsniere, Nierenversagen, Niereninsuffizienz, Zystenniere

Erkrankungen der Atemwege
Asthma bronchiale, chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), Lungenemphysem, Lungenzirrhose, Schlafapnoe

Erkrankungen der Verdauungsorgane oder Stoffwechselerkrankungen
Chronische Hepatitis, chronische Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung), Colitis ulcerosa, Diabetes mellitus, Fettleber, Gicht, Hepatitis B/C, Leberzirrhose, Morbus Crohn, Schrumpfleber

Erkrankungen des Muskel-Skelettsystems
Amputation eines Arms/Beins, Arthritis, Arthrose, Bandscheibenvorfall, Glasknochenkrankheit, Lähmungen mit Bewegungseinschränkungen, Morbus Bechterew, Muskeldystrophie, Myasthenia Gravis, rheumatische Erkrankung, Osteoporose (Knochenschwund), Spina bifida

Sonstige Erkrankungen
AIDS, Alkoholmissbrauch, Blutgerinnungsstörung, Bösartige Neubildung (z. B. Krebs, Leukämie, Melanom, Morbus Hodgkin, Sarkom, Seminom, Tumor), Depression, Down Syndrom, Drogenmissbrauch, Durchblutungsstörungen (cerebral und arteriell), Fibromyalgie, HIV, Hydrozephalus (Wasserkopf), Infantile Zerebralparese, Kinderlähmung, Medikamentenmissbrauch, Meningitis (Hirnhautentzündung), Morbus Parkinson, Mukoviszidose, Organtransplantation als Empfänger, psychische Erkrankung (z. B. Neurose, Psychose), Sarkoidose (Morbus Boeck), Schizophrenie, spastische Erkrankung

3 Besteht eine behördlich anerkannte Schwerbehinderung von mindestens 50 %?
(Grad der Behinderung/GdB oder Minderung der Erwerbsfähigkeit/MdE)

 

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